Die Frau aus Gamlitz im Bezirk Leibnitz war gegen 10.30 Uhr gerade auf der B69 unterwegs, als sie sich der Eisenbahnkreuzung in Ehrenhausen näherte. Wegen einer Baustelle direkt nach der Überführung war eine händische Verkehrsregelung eingerichtet.
Der Verkehr war gerade angehalten worden - die Wagenkolonne reichte bis in den Bereich der Eisenbahnkreuzung. Die 29-Jährige hielt ihren Pkw auf den Gleisen an.
Zug brauste mit 100 km/h daher
Als die Schranken niedergingen, erkannte die Lenkerin die gefährliche Situation, sprang aus dem Pkw und brachte sich in Sicherheit. Gleich darauf wurde ihr Auto auch schon von dem Zug, der mit etwa 100 km/h daherbrauste, gerammt.
Der Lokführer hatte das Fahrzeug auf den Gleisen erst etwa 100 Meter vor der Kollision erkannt und auch sofort eine Notbremsung eingeleitet - doch es war zu spät. Sowohl der Lokführer als auch die Autofahrerin erlitten einen Schock.









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