Hermann Bauers Grundstück samt Wochenendhaus grenzt an das Areal des Tierheims "Eden". Deshalb vermutete er sofort, dass einer der Hunde für das tierische Massaker verantwortlich sein könnte: "Das ist nämlich schon einmal passiert." Bauer erstattete Anzeige.
Und die Angelegenheit wurde bald geklärt. Tierheim-Betreiberin Heidi Lepuschitz bedauert: "Ja, das war leider ein Hund von uns. Ein Lehrling hat am Freitagnachmittag die Tiere in einem Bereich im Freien spielen lassen, wo diese eigentlich nicht hin dürfen. Dabei ist ein Hund durch den Zaun gekrochen oder vielleicht auch drübergesprungen."
Bauer macht sich Sorgen: "Sollte einmal ein Kind auf meinem Grundstück sein, hätte ich keine ruhige Minute." Er will nun, dass der Bereich abgesichert wird. "Das ist nämlich mein Zaun, das Tierheim selbst hat dort gar keine Vorrichtung, um die Tiere einzusperren."










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