Die Laufbahn sollte eine Aufwertung sein und Fußgänger anlocken bzw. auf die Jakoministraße aufmerksam machen. Aufmerksam wurden die Grazer, wenn auch anders als von ÖVP-Wirtschaftsstadträtin Sonja Grabner beabsichtigt.
SPÖ-Eichberger: "Bringt nichts und ist teuer"
SPÖ-Gemeinderat Klaus Eichberger meint: "Kostengünstige Maßnahmen, um die Anrainer gebeten haben, wurden nicht umgesetzt, wie etwa längere Beleuchtung. Das Mietförderprojekt ist gut, aber die Laufbahn bringt nichts und ist nur teuer." Eichberger plädiert auch für Förderungen zur Renovierung der Fassaden. Und: "Die Gehsteige sind zu einer regelrechten Rumpelpiste geworden! Senioren tun sich damit sehr schwer."
Auch FPÖ-Chef Mario Eustacchio schießt scharf: "Nachdem Grabner eine Designstraße entwickeln wollte und eines der ersten Geschäfte, das sich angesiedelt hat, ein Sex-Shop war, nehme ich an, dass die Jakoministraße eine Rotlichtmeile werden soll. Anders kann ich die Vorgänge nicht interpretieren."
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von Gerald Richter, "Steirerkrone"
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