"Wäre es nicht zynisch, zuerst mit Landesmitteln die schönsten Innstrecken abzufilmen und anschließend deren Zerstörung zu genehmigen", zeigt WWF-Wasserexperte Christoph Walder vom Vorgehen des Landes kein Verständnis.
Gleichzeitig fordert er Landesrat Hannes Gschwenter dazu auf, im laufenden naturschutzrechtlichen Vorprüfungsverfahren Entschlossenheit zu zeigen und das Kraftwerk abzulehnen. Mit dem geplanten Kraftwerkbau würde man zwischen Telfs und Mötz einem der letzten Abschnitte, an denen der Inn noch frei fließt und natürliche Auen bildet, den Garaus machen.
von Hubert Rauth, Tiroler Krone
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.