Leicht verschätzt

Autobus bleibt mitten in Aquädukt bei Baden hängen

Niederösterreich
10.07.2010 14:10
Glimpflich hat in den Mittagsstunden des Samstags ein Autobusunfall nahe Baden bei Wien geendet. Das mit etwa 20 Personen besetzte Fahrzeug war in Pfaffstätten-Einöde wegen des blinden Vertrauens des Fahrers in sein Navigationsgerät in die – für den Bus zu niedrige – Unterführung der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung eingefahren und dabei steckengeblieben. Der Zwischenfall forderte allerdings entgegen ersten Befürchtungen lediglich zwei Leichtverletzte.

Zunächst waren zwei Notarztwägen des Roten Kreuzes aus Baden und Mödling, der Notarzthubschrauber "Christophorus 3" sowie vier Rettungsfahrzeuge an die Unfallstelle beordert worden, hieß es bei "144 - Notruf NÖ". Es habe jedoch rasch Entwarnung gegeben werden können.

Das Fahrzeug sei aufgerissen worden, mehrere Scheiben seien zu Bruch gegangen und zwei Passagiere durch Glassplitter verletzt worden. Der Bus musste von der Feuerwehr geborgen werden.

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