Laut den Kanzleien aus San Francisco und New York sei die Anzahl der Geschädigten beträchtlich, auch wenn sie nur 100 Mandanten in der Sammelklage gegen den Konsolenhersteller und den Spielepublisher verträten.
Die Anwälte betonten auch, in ersten Kontakten mit den Unternehmen nichts als gegenseitige Schuldzuweisungen vernommen zu haben. Sony habe erklärt, Square Enix sei verantwortlich für das Problem. Square Enix wiederum wies alle Vorwürfe von sich und beschuldigte wiederum den japanischen Elektronikriesen.
Eines scheint jedenfalls festzustehen: Es dürfte wirklich zu Problemen auf der PS 3 in Kombination mit "Final Fantasy XIII" gekommen sein - Sony verlangt für die Reparatur der durch das Game entstandenen Schäden 200 US-Dollar.
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