"Es macht mich stolz, dass es gelungen ist, so große Summen einzusparen", sagt Maria-Luise Mathiaschitz, Referentin für 40 Kindergärten und Horte. Bereits im Vorjahr wurde mit der internen Umstrukturierung begonnen. Arbeitsgruppen wurden eingerichtet.
Im Rahmen der Reform konnten zehn Dienstposten eingespart werden, indem Organisationsstrukturen geändert wurden. Leiterinnen sind nicht mehr freigestellt. Sie arbeiten 30 Stunden in der Gruppe. Nur noch zehn Stunden bleiben für Organisatorisches übrig. Mathiaschitz: "Keine von unseren 368 Pädagoginnen musste dafür gekündigt werden."
Die Kinderbetreuung mit zwei Pädagoginnen pro Gruppe bleibt. Die Betreuungsstunden wurden aber von 80 auf 70 Stunden reduziert. Ebenso werden Gruppen zusammengelegt, wenn nicht mehr so viele Kinder da sind. In drei Jahren will die Stadt somit 1,5 Millionen Euro einsparen.
"Kärntner Krone"
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.