Nach Angaben der ermittelnden Beamtin haben sich der 44-Jährige und sein 24-jähriges Opfer vor einigen Wochen in der Bregenzer Innenstadt kennengelernt. Es entwickelte sich eine Beziehung, in deren Verlauf sich der Mann zwischen 12. und 24. April in seiner Mietwohnung immer wieder an der jungen Frau vergangen haben soll.
Als der Mutter die Verletzungsspuren am Körper auffielen, erzählte die 24-Jährige zunächst noch, sie sei gestürzt. Ein Bekannter begleitete die Frau aber schließlich zur Polizei, wo sie Anzeige erstattete und nach und nach ihr Martyrium schilderte.
Der nicht amtsbekannte Beschuldigte gab der Polizei gegenüber die körperlichen Übergriffe zu, eine Vergewaltigung stellte er aber in Abrede. Die Frau habe den Geschlechtsverkehr ebenso gewollt. "Er sagt, dass er die Frau liebt", so die ermittelnde Beamtin.
Symbolbild
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