Bei dem Verschütteten handelte es sich um einen Tourengeher. Er wurde kurz nach dem Lawinenabgang von seinen Begleitern geborgen. "Der Trupp war recht gut ausgerüstet, sie hatten Lawinensuchgeräte. Nach etwa 20 Minuten wurde die Person von den anderen gefunden", sagte Meinhard Schiller vom Landespolizeikommando.
Der Verschüttete lag etwa in eineinhalb Metern Tiefe unter den Schneemassen. Nach seiner Bergung war er nicht bei Bewusstsein. "Zuerst haben ihn seine Kameraden wiederbelebt", erklärte Schiller. Nach der Versorgung durch den Notarzt wurde der Tourengeher mit dem Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Klagenfurt gebracht.
Symbolbild
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