28.10.2018 09:43 |

Ryzen 3 reicht!

„Fallout 76“: Das sind die Hardware-Anforderungen

Am 14. November erscheint das erste „Fallout“, das nur online gespielt werden kann. Rechtzeitig vor dem Start hat Entwickler Bethesda nun die Hardware-Voraussetzungen für den Titel bekannt gegeben. Und die fallen angesichts der grafischen Opulenz, die uns im Ödland erwartet, eigentlich recht moderat aus.

Wer „Fallout 76“ spielen will, muss in jedem Fall über ein System mit 64-Bit-Prozessor verfügen. Aber das ist heute ja eigentlich Standard. Beim Betriebssystem wird Windows 7 oder höher unterstützt, die Installationsgröße auf der Festplatte beziffert Bethesda mit 60 Gigabyte.

Die eigentlichen Hardware-Anforderungen fallen vergleichsweise moderat aus. Beim Prozessor sollte es zumindest ein Chip vom Schlage eines Core i5-6600K oder Ryzen 3 1300X sein, der Arbeitsspeicher sollte zumindest acht Gigabyte groß sein. Bei der Grafikkarte ist die Untergrenze eine Geforce GTX 780 von Nvidia mit drei oder eine Radeon R9 285 von AMD mit zwei Gigabyte Video-RAM.

Core i7 oder Ryzen 3 für maximale Pracht
Wer „Fallout 76“ in all seiner Pracht erleben will, braucht noch etwas mehr CPU- und GPU-Power. Beim RAM reichen für optimale Bildqualität acht Gigabyte, bei der CPU darf es indes durchaus ein älterer Core i7 wie der 4790 mit 3,6 Gigahertz Takt sein. Alternativ läuft das Spiel auch auf AMD-Chips ab dem Ryzen 3 1500X optimal. Bei der Grafikkarte empfiehlt Bethesda für optimale Qualität eine Geforce GTX 970 mit vier Gigabyte von Nvidia oder eine AMD Radeon R9 290X mit vier Gigabyte.

„Fallout 76“ entführt die Spieler ins postnukleare West-Virginia, wo sie in einer „Shared World“ gemeinsam mit anderen Spielern aus dem Internet das Ödland erkunden. Laut den Entwicklern ist die Welt von „Fallout 76“ dabei rund viermal so groß wie jene von „Fallout 4“. Der neue Ableger kommt am 14. November auf PC, PS4 und Xbox One.

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