19.10.2018 09:00 |

Neue Erkenntnisse

Facebook-Hack: Es waren Kriminelle, keine Agenten

Facebook vermutet hinter dem jüngst bekannt gewordenen Hacker-Angriff auf rund 30 Millionen Nutzer laut einem Zeitungsbericht Internet-Kriminelle und nicht Geheimdienste. Nach bisheriger Einschätzung des Online-Netzwerks seien die Angreifer darauf aus gewesen, Geld mit betrügerischer Werbung zu machen.

Obwohl sie die Accounts nutzen konnten als wären es ihre eigenen, beschränkten sich die Angreifer darauf, Kontaktdaten und einige tiefer gehende Informationen wie die zehn zuletzt besuchten Orte abzugreifen.

Herkunft der Hacker bisher unbekannt
Facebook macht bisher keine Angaben zur möglichen Herkunft der Hacker. Zuletzt hieß es allerdings auch, das Online-Netzwerk wisse, von welchen Profilen die Attacke begann und äußere sich nicht, weil man vom FBI darum gebeten worden sei.

Das „Wall Street Journal“ schrieb, Facebook vermute hinter dem Angriff eine dem Online-Netzwerk bereits bekannte Gruppe Internet-Krimineller, die sich für eine Marketing-Firma ausgäben. Als Facebook den Angriff Ende September öffentlich machte, hieß es noch, man werde die Identität der Hacker möglicherweise nie klären können.

 krone.at
krone.at
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Produktvergleiche

Alle Produkte sehen
Newsletter