Fr, 14. Dezember 2018

Mit Jazz und Mozart

20.09.2018 10:35

So begrüßte Salzburg seine europäischen Gäste

Ankunftshallen auf Flughäfen stehen symbolisch für große Wiedersehensfreude. Aber auch für langes Warten. Nicht auf Godot, sondern auf Merkel & Co. Im Wechselspiel empfingen Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Bürgermeister Harald Preuner die Delegationen.

Mit einem Empfang von Land und Stadt Salzburg im Faistauer-Foyer des Salzburger Festspielhauses begann Mittwochabend der offizielle Teil des informellen Gipfels der 28 EU-Staats- und Regierungschefs begonnen. „Salzburg ist die Bühne Europas, wenn nicht der ganzen Welt. Wir sind stolz darauf, dass wir den Gipfel mit all den hochrangigen Persönlichkeiten in Salzburg abhalten können“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer in seinen Begrüßungsworten.

„Das ist auch ein Statement, dass Salzburg für Europa steht, dass wir hier eine gute Atmosphäre für konstruktive Gespräche schaffen. Salzburg gilt etwas in Österreich und in Europa.“ Dies zeige sich heute vor allem im Geist von Kunst und Kultur, die sich auch in den Tagungsorten des Gipfels widerspiegle: Salzburger Festspielhaus und Kunstuniversität Mozarteum, so Haslauer, der gemeinsam mit dem Bürgermeister der Landeshauptstadt, Harald Preuner, den europäischen Entscheidungsträgern viel Erfolg bei den Beratungen und beim Finden von Gemeinsamkeiten und Lösungen im Interesse Europas wünschte.

Europas Staatschefs in der Mozartstadt eingetroffen
Bereits den gesamten Mittwoch über herrschte ein reger Ankunftsverkehr auf dem Salzburger Flughafen. Neben den 28 Staatsgästen und ihren Begleitdelegationen sind auch der Präsident des Europäischen Rates Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Salzburg eingetroffen. Gäste des Treffens sind darüber hinaus EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani, die hohe Vertreterin für Außen- und Sicherheitspolitik der EU, Federica Mogherini, sowie der Brexit-Chefverhandler Michel Barnier von der Europäischen Kommission.

Mozart zum Diner
Beim Abendessen in der Felsenreitschule setzte Gastgeber Salzburg kulturelle Akzente: Perkussionist Christoph Sietzen spielte „Rebonds“ von Iannis Xenakis und der erst elfjährige Pianist Elias Keller bezauberte die Gäste mit vier Klavierstücken Wolfgang Amadeus Mozart. Zum Ausklang ertönten Songs aus Sound of Music, interpretiert von der Jazzmusikerin Sabina Hank.

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