"Ich will eigentlich Mitkämpfer, keine Mitglieder, doch das geht in so einer Organisation leider nicht", erklärte Dinkhauser am Beginn des Parteitages den knapp 45 Delegierten. Und ja, er habe seit den erfolgreichen Landtagswahlen vor 18 Monaten Fehler begangen. Der größte sei das Antreten bei den Nationalratswahlen gewesen: „Dafür möchte ich mich entschuldigen, aber es war aus tiefster Überzeugung!"
Und auch bei der Personalauswahl habe er nicht immer das beste Händchen bewiesen. Und nachdem dann noch drei ausgewählte Bürger anhand von Agrargemeinschaften, den Umgang mit Bürgergemeinschaften und dem Roten Kreuz ein Sittenbild Tirols zeichneten, gab es schließlich die Grundsatzrede.
In diese baute er auch seine zehn Kernsätze ein, die vom leistbaren Wohnen für alle, kostenlose Öffis für Tirols Jugend bis hin zu Beschäftigung und Bildung für alle sowie günstigere Energietarife für Familien und Wenigerverdiener reichten. "Das Wichtigste ist, dass man mit Leidenschaft dabei ist – egal, was man macht."
Fritz Dinkhausers Mitstreiter im Landtag – Andrea Haselwanter-Schneider, Andreas Brugger, Bernhard Ernst und Gottfried Kapferer – wurden zu seinen Stellvertretern gewählt.
von Markus Gassler, Tiroler Krone
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