"Diese digitale Initiative will Kunden mit einem außerordentlichen Angebot versorgen, das sie sich einfach auf verschiedene Geräte, wie iPhones, E-Book-Reader und Laptops herunterladen können", sagte John Squires, der bei "Time" für den digitalen Auftritt verantwortlich ist und die Führung des Joint Ventures übernehmen soll.
Damit ließe sich auch der Wunsch vieler Verleger einfacher verwirklichen, journalistische Inhalte im Netz nur noch gegen Bezahlung anzubieten. Besonders Rupert Murdoch hatte sich in den vergangenen Wochen vehement für eine Ausweitung von Bezahlinhalten ausgesprochen. Seine englische Tageszeitung "Times" soll ab Frühjahr nur noch für Abonnenten im Netz zugänglich sein.
Der neue "Online-Kiosk" soll in den kommenden Wochen starten.
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