Ein 33-jähriger Deutscher ist am Donnerstag bei einer Canyoningtour in Oetz (Bezirk Imst) verletzt aus einer Schlucht geborgen worden. Der Mann war in ein Wasserloch gesprungen und schlug am Grund auf.
Ereignet hat sich das Unglück gegen 11.30 Uhr. Nach einem kurzen Abseilen von einer Felsnische sprang der Deutsche als Erster in ein rund vier Meter tiefes Wasserloch. Dabei dürfte der 33-Jährige mit dem linken Fuß am Grund des Wasserlochs aufgeschlagen und sich verletzt haben.
Weiterkommen war unmöglich
Er zog sich dabei eine so schwere Fersenverletzung zu, dass ein Weiterkommen nicht mehr möglich war. Daher setzten die Canyoningguides die Rettungskette in Gang. Der 33-Jährige wurde schließlich von einem Notarzthubschrauber mit dem Tau aus der Schlucht geborgen und anschließend in das Krankenhaus Zams eingeliefert.
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