Insgesamt achtmal soll der Mitarbeiter hochriskante Transaktionen unbefugt durchgeführt haben. Der Schaden, welcher der Bank durch diese Wertpapier-Optionsgeschäfte entstanden ist, wird mit 5,5 Millionen Euro angegeben.
Aufgeflogen ist diese Veruntreuung durch eine routinemäßige interne Kontrolle. Laut einer Mitteilung der Bank sei der Mitarbeiter voll geständig und wurde nach Bekanntwerden der Veruntreuung mit sofortiger Wirkung entlassen. Zudem erfolgte eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.
Bank: "Werden Jahresziel trotzdem erreichen"
Der Sprecher des Vorstandes der RLB Tirol, Hannes Schmid, dazu: „Wir sind Opfer dieser Veruntreuung geworden. Der Mitarbeiter hat bestehende Kontrollen vorsätzlich umgangen. Die an sich hervorragenden Kontrollmechanismen haben wir bereits entsprechend verschärft. Wichtig ist uns, dass dabei kein Kunde geschädigt wurde und wir trotzdem das geplante Jahresziel erreichen werden.“
Kronen Zeitung











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