So ein Fall ist auch für Andreas Stipsits von der Verkehrsabteilung Eisenstadt und seinen Kollegen Horst Meixner nicht alltäglich. Der schwere Lastwagen hätte zu einer rollenden Bombe werden können. Der nicht als Gefahrenguttransport gekennzeichnete Lkw war auf dem Weg von Rumänien nach Deutschland, als er gestoppt und anschließend kontrolliert wurde.
Um die Mängel beheben zu können, musste die Ladung zunächst von Feuerwehrmännern abgepumpt werden. Dann wurde vor Ort die Lenkung repariert und das Fahrzeug dann zur Reinigung gebracht. Erst dann konnte weiter repariert werden.
Neben dem Gift-Lkw stoppten die Polizisten auch eine Reihe anderer Fahrzeuge. Darunter auch einen Holztransport mit 40 Tonnen Baumstämmen. Die Bremsen dieses Lastwagens waren völlig kaputt.
von Sabine Oberhauser und Christian Schulter, Kronen Zeitung











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