Als bestes Beispiel für eine gelungene Kooperation führt Steindl die neue St.-Martins-Therme im Seewinkel an. "13 Gemeinden ziehen hier an einem Strang und teilen sich neben dem Imagegewinn auch die Kommunalsteuer", betont der Landesvize. Gut funktioniere auch die Zusammenarbeit von Nachbarorten bei der Kinderbetreuung.
Steindl: "Dörfer können profitieren
"Da immer neue, kostspielige Aufgaben auf die Kommunen zukommen, lud der Gemeindereferent am Donnerstag alle Bürgermeister des Nordburgenlandes zum Treffen mit Experten. "Tschanigraben mit 67 Einwohnern muss grundsätzlich dieselben Leistungen erbringen wie große Städte. Gerade Dörfer können von gemeinsamen Projekten profitieren", erklärte Steindl.
In diesem Sinne sei für den steirischen Bezirk Murau bereits ein Konzept erstellt worden, das Sparpotenziale durch Gemeindekooperationen aufzeige. Dieses Vorbild und weitere Ideen will Steindl am 18. November auch mit den Bürgermeistern aus dem Südburgenland diskutieren.
von Karl Grammer, Kronen Zeitung














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