Wissenschaftler von der Uni Austin in Texas kommen aufgrund der Ergebnisse einer neuen Studie zum Schluss, dass eine Partnerschaft nur dann zum großen Glück führt, wenn Mann und Frau "gleich ticken". Denn je größer die Gegensätze sind, desto größer sei auch das Konfliktpotenzial.
Jedem dürfte das Sprichwort "gleich undgleich gesellt sich gern" geläufig sein. Dass es sich dabeinicht nur um eine leere Floskel, sondern um harte Fakten handelt,meinen zumindest die Wissenschaftler von der texanischen UniversitätAustin. Sie kamen im Zuge ihrer Untersuchungen zu dem Schluss,dass allzu Gegensätzliches einer Partnerschaft auf Dauernicht gut geht, da zuviel Konfliktpotenzial aufgeworfen wird.
Gegensätze ziehen sich an - aber nichtlange Dass sich Gegensätze anziehen ist zwar keinan den Haaren herbeigezogenes Gerücht, trifft aber eher aufkurze Beziehungen zu. Das Neue und Ungewohnte hat zwar vor allemzu Beginn einer Partnerschaft seinen Reiz, langfristig betrachtetbenötigt diese Konstellation jedoch eine riesige Portionan Toleranz und Respekt seitens der Beteiligten - und genau daranscheitern viele Liasonen.
Glücklich im Gleichklang Der Studie aus Texas zu Folge ist mehr partnerschaftstechnischerErfolg zu erwarten, wenn du dich mit einem Gegenüber einlässt,das dir in den Grundzügen seines Charakters ähnlichist. Demnach kommt ein stiller Mann sehr gut mit einer schweigsamenFrau zurecht, Vielredner haben mehr Chancen auf dauerhaften Erfolg,wenn die Partnerin ebenfalls gesprächig ist.
Gefangen im Teufelskreis Umgekehrt könntest du rasch in einen Teufelskreiskommen: Geraten zum Beispiel eine "Plaudertasche" und eine schweigsamePerson aufeinander, kann das auf Dauer ins Auge gehen. RuhigeMenschen kommen vor allem bei Streitereien unter die Räder,ziehen sich zurück und machen den Partner noch gereizter.Das wiederum führt zu noch mehr Kritik, der kritisierte Partisoliert sich aufs Neue usw...
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