„Anstatt Panik zu verbreiten, wollen wir aufklären. Daher werden die Ärzte aller Schulen über die Vorsorgemaßnahmen informiert“, erklärt Landesschulratspräsident Walter Ebner.
In Kärnten gab es in den vergangenen 30 Tagen drei H1N1-Neuerkrankungen. „Die Patienten sind jedoch alle wieder gesund und munter“, bestätigt der Sprecher von Landesrat Peter Kaiser, Andreas Schäfermeier.
Wangenküsse vermeiden
Da mit Beginn der kalten Jahreszeit eine Infektionswelle droht, wird auch auf der Klagenfurter Uni nichts dem Zufall überlassen.
Lichtschalter oder diverse Knöpfe sollen vorerst nur mit dem Handrücken berührt werden, ein Infoblatt an die Studenten rät außerdem: Nicht ins Fäustchen niesen, die Hände immer sauber halten, Menschenmengen meiden und Händeschütteln, Wangenküsse oder Umarmungen vermeiden. „Das sind alles vernünftige Maßnahmen im Sinne der Prävention“, heißt es.
von Thomas Leitner, "Kärntner Krone"
Symbolbild
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