Neben den Eltern, die Kritik an den Standortschließungen kurz vor Ferienende äußern, geht auch Landesschulrats-Vize Rudi Altersberger mit den dafür Verantwortlichen hart ins Gericht: „Die Schließungen gehen vor allem zu Lasten der Lebensqualität in den ländlichen Regionen – um die Budgets zu sanieren.“
Die weiteren sieben Kärntner Exposituren Altersberg, Lölling, Kreuzen, Rubland, Leppen, Ebriach und Kamp seien derzeit aber nicht gefährdet – obwohl deren Schließung per Gesetz möglich wäre, versichert Uwe Scheuch. „Weil prinzipiell der Schulerhalt im Vordergrund steht, bleiben die Schulen bestehen.“
Davon, dass die Diskussionen über deren Schließung in den nächsten Jahren weitergehen, ist allerdings wohl auszugehen.
von Thomas Leitner, "Kärntner Krone"
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