"Damit unsere Kinder Hervorragendes leisten, müssen wir unserer eigenen Verantwortung gerecht werden. Das heißt, dass ihr die Xbox wegstellt und eure Kinder zu einer vernünftigen Uhrzeit ins Bett steckt", hatte US-Präsident Barack Obama in seiner Rede gesagt.
In der US-Presse fielen die Reaktionen darauf gemischt aus. Das renommierte "Wall Street Journal" fragte in einer Überschrift "Was hat die Xbox Obama eigentlich getan?" und "Gears of War"-Entwickler Cliff Bleszinski forderte Obama über den Kurznachrichtendienst Twitter auf: "Obama, hör auf die Xbox zu hassen!" Insbesondere die Tatsache, dass der Präsident die Konkurrenzprodukte von Sony und Nintendo unerwähnt ließ, stieß vielen Gamern sauer auf.
Inzwischen hat Microsoft reagiert und dem Präsidenten zugestimmt, dass Kinder "Medien nur auf Arten nutzen sollten, die sicher, gesund und ausgewogen" sind. Im selben Atemzug wies ein Sprecher des Konzerns darauf hin, dass die Xbox 360 die einzige Konsole am Markt mit einer Timer-Funktion sei, die es Eltern erlaube, die Spielzeit der Kinder zu beschränken. Zudem könne mittels Elternfreigabe bestimmt werden, welche Inhalte der Nachwuchs über die Konsole konsumiere.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.