Dem Vernehmen nach hatte der Siedler das Kettenfahrzeug in Tschechien ersteigert und mit behördlicher Genehmigung nach Österreich eingeführt. Der Mann stellte das "entmilitarisierte" Gerät in seinen Eigengarten, ohne die Anrainer zu informieren.
Anrainer planten Protestveranstaltung
Die zeigten sich ob des "bedrohlichen Anblicks" alles andere als erfreut und wollten gemeinsam mit der Kleingartenleitung Widerstand leisten. Doch kurz vor einer Protestversammlung war der Panzer verschwunden.
Offenbar hatte der Siedler Wind von der Sache bekommen und das Fahrzeug in einer Nacht-und-Nebel-Aktion weggeschafft. Wohin, ist unklar. Die Nachbarn hoffen, dass die Sache erledigt ist.
von Alex Schönherr, Kronen Zeitung
Symbolbild
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.