Sechs Monate hat der Umbau gedauert und stolze 670.000 Euro gekostet - das Ergebnis kann sich aber durchaus sehen lassen. Das Containerdorf für Künstlergarderoben und Buffet gehört nun der Vergangenheit an und auch die Bühne macht einiges her.
Kapazitäten erweitert
Sie ist zwar jetzt auf der entgegengesetzten Seite der Kasematten und etwas kleiner, gewährt aber gleichzeitig den Schallschutz Richtung Geidorf und kann bei Opferung des Orchestergrabens beachtlich ausgebaut werden. Auch was die Kapazität anlangt, gibt es ein Plus: 915 Sitzplätze wurden auf 1.107 aufgestockt, 1.200 Stehplätze auf 1.400.
Streitigkeiten beigelegt
Beigelegt sind mittlerweile auch die Streitigkeiten mit einzelnen Veranstaltern. Sowohl "springnine" als auch der Jazzsommer sind wieder auf die Kasematten zurückgekehrt.
Dreitägiges Eröffnungsfest im Mai
Eröffnet wird die neue Kasemattenbühne übrigens mit einem hochkarätig besetzten Drei-Tages-Fest von 15. bis 17. Mai.
Das Programm im Detail
von Michaela Reichart, "Steirerkrone"
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