Aufgrund der dicken Schneedecke auf dem Rasen der Hypo Group Arena in Klagenfurt und der fehlenden Rasenheizung musste Schiedsrichter Thomas Steiner das Match knapp 80 Minuten vor dem geplanten Beginn absagen. Ein Nachtragstermin für das Spiel der 20. Runde wird von der Bundesliga frühestens am Montag nach Rücksprache mit den beiden Vereinen bekanntgegeben. Ob es schon in der kommenden Woche nachgetragen werden kann, ist aber fraglich, da Sturm Graz in der 21. Runde bereits am Freitag beim LASK gastiert.
Referee: "Keine Chance auf ein reguläres Spiel"
Um 17 Uhr hatte man das Grün in der Kärntner EM-Arena noch sehen können, dann setzte schlagartig heftiger Schneefall ein, der das Spielfeld innerhalb von knapp zwei Stunden mit einer dicken weißen Schicht überzog und ein Spiel unmöglich machte. "Zu viel Schnee auf dem Platz und keine Chance auf ein reguläres Spiel", lautete die Begründung von Referee Steiner.
Foda: "Verletzungsgefahr wäre zu groß gewesen"
Steiners Entscheidung wurde von beiden Trainern begrüßt. "Langlauf wäre möglich gewesen, aber nicht Fußball", erklärte Sturm-Coach Franco Foda (rechts im Bild bei der Schneeballschlacht mit Kärnten-Trainer Frenkie Schinkels). "Ich bin froh, dass der Schiedsrichter so entschieden hat, denn die Verletzungsgefahr wäre viel zu groß gewesen."
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