Eine erste spielbare Demo stellte das Unternehmen VR Space Theatres (siehe Infobox) auf der Games Convention in Leipzig vor. "Wir wollen spieleaffine Kinobesucher als Zielgruppe ansprechen", erklärte Josef Striedl. Bis zu 200 Kinobesucher könnten mit Controllern am Kinosessel ausgerüstet Einfluss auf das Geschehen nehmen. Ein erster, 45 Minuten langer Film sei bereits in der Produktion. Theoretisch könnten weltweit 1.500 Kinosäle für interaktives 3D-Gaming umgerüstet werden.
In ausgewählten Lichtspielhäusern könnten sich die Besucher in speziell ausgerüstete Sessel setzen, erläuterte Produktmanager Carsten Jacob. Ein Moderator werde dann die Kinogänger für die verschiedenen Spieleparts einteilen. Während die eine Seite zum Beispiel einen Hai steuert, verfolgt eine andere Gruppe den Räuber mit einem U-Boot, dessen Suchscheinwerfer von einer weiteren Besuchergruppe gesteuert wird", so Jacob. Möglich sei es auch, Säle in verschiedenen Städten oder Ländern zusammen zu schalten. "Man könnte es auch als weltweit größte Spielekonsole bezeichnen", so die Macher.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.