Urlauber waren es, die den verletzten Schwan am Millstätter See entdeckten. Er war allein, weil er wegen seiner Behinderung von den Eltern verjagt worden war. Sie brachten ihn in die Tierklinik von Elisabeth Sommeregger in Spittal. Die Ärztin: "Kollegin Gudrun Pichler hat dem Tier einen grausamen Doppelhaken, der im Hals steckte, entfernt."
Fischer passen beim Angeln nicht auf
Sommeregger: "Dass Schwäne Haken verschlucken, passiert immer wieder. Leider passen Fischer oft nicht auf ihre Köder auf. Wenn ein Schwan diesen schluckt, schneiden sie die Schnur einfach durch, um sich Probleme zu ersparen."
Schon wieder auf den Beinen
Viele Tiere gehen dabei elendiglich zu Grunde. Dieser Schwan hatte mehr Glück. Er war nach seiner Operation bald wieder auf den Beinen und durfte während der Genesung sogar Bäder im Garten der Tierklinik nehmen.
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