Allerdings war der Durchfahrtschalter vorerst nur an einem Tag geöffnet, dem letzten vor Ablauf der Registrierungsfrist. Der zuständige Registrierungsbeamte für den Verwaltungsbezirk, Neal Kelley, verwies darauf, dass sich 15 Prozent mehr Wähler hätten registrieren lassen als bei der letzten Präsidentschaftswahl vor vier Jahren.
Die vorzeitige Stimmabgabe am Wahlcomputer biete eine Chance, den Andrang am 4. November zu reduzieren. "Ich weiß, dass es ziemlich voll werden wird", sagte Kelley. "Wir bereiten uns auf eine hohe Wahlbeteiligung vor."