Die Angestellte erlitt Verbrennungen zweiten Grades, rund 40 Prozent der Haut sind betroffen. Die Frau wurde in das Unfallkrankenhaus Schwarzach eingeliefert, möglicherweise wird sie aber nach der Erstversorgung und -untersuchung in ein anderes Spital verlegt. Der Inhaber des Standes kam mit leichten Verletzungen an den Händen davon, die bei einem Arzt ambulant behandelt werden.
Die Explosion passierte, als die beiden das Lokal betraten. „Es dürfte vorher Gas ausgetreten sein, und als die beiden hineingingen, gab es die Explosion“, schilderte Feuerwehrkommandant Andreas Katstaller. Die Feuerwehr musste die drei Gasflaschen bergen und kühlen sowie einen brennenden Küchenkasten löschen.
An der Geschäftszeile, in der sich das Lokal befindet, entstand erheblicher Schaden. „Etliche Wände sind deutlich deformiert, im oberen Stock des Hauses, in dem sich Lagerräume befinden, wurde durch den Druck eine Tür herausgerissen“, so ein Helfer. Auch die Wände zu den Geschäften nebenan wurden verformt. Zu Mittag waren Vertreter der Behörde dabei, den Zustand des Gebäudes zu prüfen und um über eine mögliche Sperre zu entscheiden, falls Einsturzgefahr bestehen sollte.
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