Fr, 19. Jänner 2018

Bei Heuschnupfen:

22.03.2017 11:18

Ab in die Sauna!

Die Esche blüht, Birkenpollen werden in Kürze über Allergiker "herfallen" und dann leiden auch schon wieder Heuschnupfengeplagte mit Gräserallergien unter tränenden Augen, verstopfter Nase, Kopfschmerzen und Krankheitsgefühl. Saunagänge können Linderung verschaffen.

"Die wohltuende Saunawärme sorgt für deutlich bessere Durchblutung der Schleimhäute. Deshalb ist der Organismus bei Menschen, die regelmäßig in die Sauna gehen, viel besser in der Lage, die eindringenden Pollen abzuwehren", erklärt Prof. Dr. Karl-Ludwig Resch, Leiter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung in Bad Elster. Dazu kommt die Befeuchtung der Atemwege, was einen besseren Abtransport der "Angreifer" gewährleistet.

Auch Beschwerden bei allergischem Asthma sprechen auf die warme, dampfige Luft besonders gut an, da sich dadurch Krämpfe in den tiefen Verästelungen der Bronchien lösen. Dass man im Falle von Allergie auf Duftöle oder gar die beliebten Birkenzweige verzichten sollte, versteht sich von selbst.

Karin Podolak, Kronenzeitung

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