So, 19. November 2017

Geheime Absprachen?

10.06.2015 13:57

Apple Music: Wettbewerbshüter prüfen neuen Dienst

Apples neuer Musik-Streamingdienst Apple Music ist in den USA in den Fokus der Wettbewerbshüter geraten. Die Staatsanwaltschaften der Bundesstaaten New York und Connecticut prüfen, ob Musikkonzerne unter Druck gesetzt werden, das neue Angebot des iPhone-Herstellers zu bevorzugen.

Es sei wichtig, den Streaming-Markt vor geheimen Absprachen und anderem wettbewerbsfeindlichen Verhalten zu schützen, sagte ein Sprecher der New Yorker Staatsanwaltschaft. Universal Music erklärte, es habe keine Absprachen gegeben. Ein Apple-Sprecher lehnte einen Kommentar ab.

Apple hatte am Montag seinen neuen Dienst vorgestellt, über den Kunden ab 30. Juni für einen monatlichen Festpreis unbegrenzt Musik über das Internet streamen können. Zu dem Angebot gehört auch ein 24-Stunden-Radiosender im Netz.

Der kalifornische Konzern tritt damit gegen bestehende Streaming-Anbieter wie Spotify an. Experten trauen Apple allerdings angesichts Hunderter Millionen bestehender iTunes-Kunden und guter Kontakte in die Musikszene großen Erfolg zu.

Das könnte Sie auch interessieren
Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Für den Newsletter anmelden