Obwohl die Wahl erst 2028 sein wird, wirft die Bundespräsidentenwahl schon ihre Schatten voraus. Der Wahlkampf ist eröffnet. In den Medien werden schon potenzielle Kandidaten gehandelt. Fixstarter gibt es allem Anschein nach erst einen. Nur, bei einem großen Teil der als möglichen Kandidaten gehandelten Personen kommt man aus dem Hände über dem Kopf Zusammenschlagen nicht mehr heraus. Was treibt diese Personen an (sofern sie tatsächlich kandidieren wollen), sich um dieses Amt zu bewerben? Worum geht es ihnen? Bei diesem Angebot an möglichen Namen auf dem Wahlzettel kann einem die Bereitschaft, wählen zu gehen, dauerhaft ausgetrieben werden. Obendrein sollte für Kandidaten ein Höchstalter von z. B. 65 Jahren eingeführt werden. Oder aber, auch das wäre eine Überlegung wert, man schafft das Amt ab und Regierungsmitglieder übernehmen es, nach Schweizer Vorbild, im Rotationsverfahren. Das würde auch viel Geld sparen. Der Personalstand der Präsidentschaftskanzlei, angeblich so um die 85 Personen, kostet etwa 13 Millionen Euro pro Jahr.
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Do, 29.10.2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.