Dass die sozialdemokratische, einst so stolze Arbeiter-Partei SPÖ zu einer Kleinstpartei verkommt, ist nicht zu leugnen. Jetzt den Vorsitzenden Babler auszutauschen, würde am Ist-Zustand nichts ändern, da die Probleme tiefer liegen. Ich sehe eine Aufwärtsentwicklung nur dann erfolgreich, wenn sich die acht Bundesländer vereinigen und ohne die links-linken Wiener Genossen eine „SPÖ neu“ gründen, um den Weiterbestand dieser für die Arbeitnehmer so wichtigen Partei zu sichern. Das müsste aber rasch geschehen.
Bernd Arch, Knittelfeld
Erschienen am Do, 17.9.2026
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