Was die Grünen in ihrem Wahn schon vor Jahrzehnten, damals in der Schilling-Zeit, forderten, nämlich einen Preis von 28,00 Schilling/Liter, wurde nun bittere Realität. Tendenz weiterhin steigend. Man kann sich nicht des Eindrucks erwehren, dass vielleicht damit erreicht werden soll, dass man auf E-Mobilität umsteigt und Ölheizungen durch Strom- oder Pellets-Heizungen zwangsweise ersetzt werden. Egal, Staat und Energiekonzerne werden sich weiter bedienen, die Taschen vollstopfen, wie bereits jetzt ersichtlich. Etwa bei den diversen Netzkosten, die etwa laut unserer E-Rechnung schon höher sind als die Energie selbst. Auch der Staat wird weiter maßloser Nutznießer mithilfe von neuen Steuern, Abgaben, Zuschlägen, Bepreisungen sein. Die Bürger werden wie immer die Geschassten sein. Und das bei einem der EU-weit höchsten Steueraufkommen, bei höchsten Lebenshaltungskosten und gleichzeitig geringstem Wirtschaftswachstum und dem dadurch immer geringer werdenden Lebensstandard. Gratulation zu den einzigartigen Kunststücken, ihr Amateure.
Franz Umgeher, Weissenbach/Tr.
Erschienen am Do, 10.9.2026
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