Das ORF-„Sommergespräch“ glich einer Schlittenfahrt von FPÖ-Obmann Kickl mit ORF-Moderatorin Simone Stribl. Sie schien völlig überfordert und ihrer Aufgabe einfach nicht gewachsen. Kickl hat es auch auf den Punkt gebracht, wenn er meinte, ob eine Frage vielleicht nicht zu blöd sei. Man mag zu ihm stehen, wie man will, aber endlich einer, der das aussprach, was man sich als Zuseher schon so oft dachte. Ich stelle mir wiederholt die Frage, warum in einer ORF-„Pressestunde“ zwei Interviewer auftreten, beim „Sommergespräch“ jedoch nur einer. Diese Sendung ist sehr verbesserungswürdig, auch inhaltlich.
Hubert Altenhofer, Gunskirchen
Erschienen am Do, 10.9.2026
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