Genau im Grenzgebiet zwischen Salzburg und Bayern rutschte Freitagmittag ein 44-jähriger Forstarbeiter mit seiner Motorsäge ab. Der schwer verletzte Großgmainer schleppte sich noch selbst bis zu einem Wanderweg. Dort setzte eine Anwohnerin in Bayerisch Gmain den Notruf ab.
Kurz nach 11.30 Uhr wurde der schwer verletzte Großgmainer entdeckt. Er war südöstlich der gemeinsamen Kläranlage der beiden Gemeinden Großgmain und Bayerisch Gmain mit Forstarbeiten beschäftigt, als er sich mit der Motorsäge ins Sprunggelenk schnitt.
Das Reichenhaller Rote Kreuz rückte mit Rettungswagen und Notarzt und den Freiwilligen Feuerwehren aus Bayerisch Gmain und Großgmain aus. Ersthelfer und Einsatzkräfte brachten den 44-Jährigen über die Brücke auf die bayerische Seite des Bachs und versorgten ihn.
Für den Transport wurde anschließend der Rettungshubschrauber „Christoph 14“ angefordert. Dieser brachte den Forstarbeiter in das Salzburger Unfallkrankenhaus.
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