Dass SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler auch in seiner Partei höchst umstritten ist und mit seinen politischen Ansichten weit besser zur KPÖ passen würde, ist eine bekannte Tatsache. Nun lässt der Wiener Stadtrat Peter Hacker mit der Aussage, dass er hinsichtlich ärztlicher Behandlungen in Wiener Spitälern Asylwerbern gegenüber Österreichern aus anderen Bundesländern den Vorzug geben würde, aufhorchen. Dass sich die SPÖ mit solchen Repräsentanten, denen in erster Linie das Wohlergehen von Flüchtlingen wichtiger erscheint als jenes von Österreichern, unaufhaltsam in Richtung Kleinpartei entwickelt und das jüngste Grazer Wahlergebnis keine Warnung ist, ist eine logische Konsequenz. Die FPÖ muss wohl nur die Zeiten bis zu weiteren Wahlen abwarten, da sich ihre Konkurrenten durch unsinnige Aussagen sowie unfähiges Handeln selbst aus dem Rennen nehmen.
Franz Köfel, Völs
Erschienen am Di, 11.8.2026
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