Die Bilder aus Ceuta machen Angst. 49.000 Menschen an einem Tag. Und unsere Politiker reden von „Solidarität“. Ich frage mich: Wer schützt eigentlich die Bürger in Österreich? Wer sichert unsere Grenzen? Wer setzt unsere Gesetze durch? Es kann nicht sein, dass Brüssel über unsere Asylpolitik entscheidet, während wir die Folgen tragen müssen. Wir brauchen eine Asylpause, konsequente Rückführungen und eine EU, die sich wieder auf das Wesentliche beschränken sollte: Wirtschaft und Frieden. Ceuta zeigt, wohin es führt, wenn man wegschaut. 49.000 in 24 Stunden. Wer das ignoriert, spielt mit dem Feuer. Ceuta ist die Generalprobe – und wir sind durchgefallen. Jetzt handeln, bevor es zu spät ist.
Christian Ballmüller, Zwettl
Erschienen am So, 2.8.2026
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