Das Getöse um den 10. Austrian World Summit der Schwarzenegger Climate Initiative wurde mit jedem Tag lauter. Neben der „steirischen Eiche“ Arnold Schwarzenegger nahm als „Special Guest“ auch die ehemalige US-Vizepräsidentin Kamala Harris daran teil. Das Thema des diesjährigen „Arnie“-Klimagipfels in der Wiener Hofburg lautete: „We are unstoppable“, also „Wir sind nicht zu stoppen“. Beim Gipfel wurde von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie NGOs über Klimaschutz, nachhaltige Entwicklung, wirtschaftliche und soziale Auswirkungen diskutiert. Bei dieser Veranstaltung ging es sicher nicht um ureigene Ideen Schwarzeneggers, sondern da wurden sicher auch Vorgaben und Ziele des Weltklimarates IPCC diskutiert – obwohl der IPCC gar keine eigene Forschung betreibt; er wertet nur Fachpublikationen aus. Sicher nicht diskutiert oder gar nicht erwähnt wurde aber die Tatsache, dass seit April fast 50 Klimaforscher den Weltklimarat verlassen haben. Sie werfen der Organisation vor, abweichende Forschungsergebnisse von der behaupteten Meinung zu unterdrücken, nach der nicht die Sonne, sondern der Mensch den aktuellen Klimawandel hervorruft. Sie sind hingegen der Meinung, dass der Mensch kaum Einfluss auf den jetzigen Klimawandel hat – und behaupten, das auch belegen zu können. Und übrigens, wer bezahlte eigentlich die sicher nicht geringen Kosten dieses Klimagipfels?
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