In der „Krone“ wünscht sich Kandidat Breitenecker ein „breites Programm aus Information, Kultur, Sport und Unterhaltung“. Tatsächlich ist das der gesetzliche Auftrag, und genau deshalb liegt das Problem im Gesetz, das dringend geändert gehört. Wenn der ORF mit Steuergeld betrieben wird, darf er nicht mit kommerziellen Sendern konkurrieren (müssen), sondern muss alles das tun, was nicht kommerziell ist. Solange das Gesetz Unterhaltung verlangt, wird das immer eine Augenauswischerei.
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