Da lässt unser Vizekanzler tatsächlich einen Film produzieren. Doch es ist zum Aus-der-Haut-Fahren, kaum jemand will ihn sehen. Manchmal denke ich, ich bin im falschen Film. Was hat er sich nur dabei gedacht? Ein Streifen über den Wahlkampf eines Herrn Babler kann nicht zum Straßenfeger werden. Wenn er diesen „Reißer“ aus eigener Tasche finanziert hätte, gäbe es keinen Grund zur Aufregung. Doch hier wurden dem Steuertopf unglaubliche 553.000 € „entrissen“. In Zeiten, wo alle den Gürtel enger schnallen müssen. Herr Vizekanzler, unverschämter geht es wirklich nicht mehr. Sie sollten sich schämen.
Werner Schupfer, Attnang-Puchheim
Erschienen am Mo, 11.5.2026
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