Das schlechteste Abschneiden in der Red Bull-Ära ist für Salzburg offiziell. Fix: Bei den Bullen muss sich einiges ändern. Doch neben neuen Spielern sollte Sportboss Marcus Mann auch nach Trainern Ausschau halten. Eine Kolumne von „Krone“-Redakteur Philip Kirchtag.
Nun ist also das eingetreten, was sich in den letzten Wochen und Monaten schon abgezeichnet hat: Salzburg verpasst zum bereits dritten Mal in Folge den Gewinn der Meisterschaft in der österreichischen Bundesliga!
Da darf kein Stein auf dem anderen bleiben
Für die Bullen, die es einst gewohnt waren, einen Titel nach dem nächsten einzuheimsen, und das mit Abstand höchste Budget der Liga haben, eine absolute Katastrophe. Und der Grund dafür, dass im Sommer kein Stein auf dem anderen bleiben darf. Einige Schritte wurden schon gemacht, im Hintergrund arbeitet Sportboss Marcus Mann mit Hochdruck am Kader für die kommende Saison. Doch der Deutsche sollte nicht nur nach Spielern, sondern auch nach Trainern Ausschau halten.
Spiele: 13
Siege: 4
Unentschieden: 3
Niederlagen: 6
Punkteschnitt: 1,15 Zähler pro Spiel
Es ist Zeit, zu handeln!
Denn obwohl Daniel Beichler mit Sicherheit nicht der Hauptschuldige an der desaströsen Saison ist, hat sich seit seiner Übernahme gezeigt, dass er nicht der richtige Mann für diese Truppe ist. Auch der Steirer hat es wie schon sein Vorgänger Thomas Letsch nicht geschafft, Konstanz in die Leistungen der Mannschaft zu bringen und das Potenzial der Kicker voll auszuschöpfen.
Seine Bilanz spricht Bände: 13 Spiele, vier Siege, drei Remis und sechs Niederlagen – das ergibt einen für Salzburg-Ansprüche nicht würdigen Punkteschnitt von nur 1,15 Zählern pro Spiel und stellt deutlich unter Beweis, dass es Zeit ist zu handeln!
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