Red Bull Salzburg ist raus aus dem Titelrennen. Mit dem 1:2 beim LASK platzte der Traum vom Gewinn der Meisterschaft in der vorletzten Runde. Hier die Stimmen der „Bullen“ nach dem Spiel.
Daniel Beichler (Salzburg-Trainer): „Sehr bitter aus zwei Gründen. Eine unverdiente Niederlage, dass wir das Spiel verlieren. Und dass wir am letzten Spieltag nichts mehr mit dem Meistertitel zu tun haben. Die ersten 30 Minuten waren wir drückend überlegen, die letzte Zielstrebigkeit hat uns gefehlt. In der zweiten Halbzeit haben die Jungs alles probiert und hätten verdient, das Spiel zu gewinnen. Mit null Punkten dazustehen, fühlt sich bescheiden an. In der absoluten Crunchtime musst du sieben Punkte holen und wir stehen mit einem Punkt da. Da hast du dann keinen Anspruch, um den Titel zu spielen. Das tut weh, ich kann den Jungs nichts vorwerfen und wir müssen die Lehren daraus ziehen. Ich kann schnell mit Fakten umgehen, wir sind raus. Jetzt geht es am Ende darum, alles in die Waagschale zu werfen und Platz drei abzusichern. Das machen wir am ehesten mit einem Sieg gegen Hartberg.“
Alexander Schlager (Salzburg-Tormann): „Am Ende des Tages haben uns zwei Einwürfe das Spiel gekostet. In einem Do-or-Die-Spiel haben wir in der ersten Halbzeit nicht zwingend genug nach vorne gespielt. In Summe haben wir es uns nicht verdient. Wenn man einen Titel holen möchte, müssen in so einer knappen Saison ganz viele kleine Zahnrädchen ineinander greifen. Dann entsteht eine gewisse Euphorie, Energie und Dynamik. Am Ende des Tages haben wir das alle zusammen das ganze Jahr nicht gebracht.“
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