In einer Kolumne wird gewaltig über den britischen „Polit-Clown“ Nigel Farage hergezogen. Als Reaktion darauf, dass das Großmaul der große Gewinner bei den britischen Regional- und Kommunalwahlen ist. Wenn man nicht zugeben will, dass die Labours (aktuell mit Premierminister Starmer) und die Tories eine Politik machen, die für die Bevölkerung kaum schlechter sein kann, bleibt nur Beschimpfen und Beleidigen des ungeliebten Wahlsiegers. Denn nach Auszählungsstand (noch kein amtliches Endergebnis) gewann der „Polit-Clown“ bei den Kommunalwahlen mehr als 1450 Sitze, während die Labours fast 1450 und die Tories mehr als 550 Sitze verloren haben. Dabei zeigt dieser tatsächlich überwältigende Wahlsieg in erster Linie eines: Es ist nicht „in Stein gemeißelt“, dass politische Platzhirsche trotz ihrer desaströsen Politik ein immerwährendes Anrecht auf einen „Platz an der Sonne“, also auf die Regierungsbank, haben. Das Ergebnis heißt aber auch nicht, dass der Sieger auf wundersame Weise fast über Nacht den politischen Karren aus dem Dreck ziehen kann. Aber vielleicht hat er das gar nicht versprochen.
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Mo, 11.5.2026
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