Das kann doch nur ein Aprilscherz sein, dass eine österreichische Künstlerin bei der Kunst-Biennale in Venedig mit 600.000 Euro für ein Bad im Urin gefördert wird. Ich habe nichts gegen Frau Holzinger, die Performerin. Sie soll sich frei entfalten können. In meinen Augen unverständlich ist für mich nur die Verschwendung von Steuergeld. Der Kunstfördertopf muss prall gefüllt sein, wenn man so viel Geld bekommt, um uns Österreicher meiner Meinung nach als Vollidioten zu präsentieren. So mit unseren Steuergeldern umzugehen, finde ich äußerst bedenklich. Vielleicht schwimmt man im Geld und weiß nicht, wohin damit. Ich glaube, es ist an der Zeit, die Kunstförderung drastisch zu kürzen. Was sagt Herr Kunst- und Kulturminister Andreas Babler (SPÖ) dazu? Hat er eine Meinung? Der ORF wird hoffentlich darüber berichten.
Maria Mitterdorfer, per E-Mail
Erschienen am So, 26.4.2026
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