Als Steuerzahler fühlt man sich 2026 wie im Dauer-Wahlkampf, nur ohne Kreuzerl. Kickl flirtet öffentlich mit einer „Schatten-ÖVP“, worauf BK Stocker (ÖVP) gewohnt hantig reagiert und die FPÖ als „Sicherheitsrisiko“ abkanzelt. Die SPÖ warnt vor dem „sozialen Kahlschlag“, ein ritueller Schlagabtausch, der uns an der Kassa leider kein Semmerl billiger macht. Es wirkt, als würden alle Parteien nur für die Galerie spielen: Die einen warten auf den „Phönix-Plan“, die anderen klammern am Sessel. Während im Parlament über Erbschaftssteuern und Social-Media-Verbot gestritten wird, bleibt das Gefühl, dass die echten Probleme im taktischen Nebel untergehen. Ob „Joker“, „Schatten“ oder „Ampel“, am Ende des Tages zahlen wir die Zeche für ein politisches Theater, bei dem die Premiere ständig verschoben wird. Weniger Ego und mehr Ergebnis wären mal eine echte Innovation, von allen Parteien!
Peter Tippmann, Baden bei Wien
Erschienen am Mo, 2.3.2026
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