Die Welt sollte es sich noch einmal sehr gut überlegen, ob sie die kommende FIFA-Weltmeisterschaft 2026 tatsächlich in Mexiko abhalten will – in einem Land, das meiner Ansicht nach sehr weit davon entfernt ist, ein funktionierender Staat zu sein. Ein funktionierender Staat gewährt den Bürgern seines Landes ein gewisses Maß an Sicherheit. Kriminalität hat es immer gegeben, und sie wird vermutlich auch künftig nicht vollständig verschwinden. Doch was wir in Mexiko seit Jahren, wenn nicht gar seit Jahrzehnten beobachten, gleicht eher bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Längst hat sich dort ein „Narco-Staat“ im eigentlichen Staat etabliert, der in Wirtschaft, Justiz und Politik seine Strippen zieht. Die mexikanische Regierung scheint nicht in der Lage zu sein, ihre eigene Souveränität nachhaltig zu wahren und zu konsolidieren – und das beobachten wir nun schon seit Jahren. Unter solchen Umständen sollte auf keinen Fall eine Fußballweltmeisterschaft in diesem Land ausgetragen werden. Kann sich die Weltgemeinschaft nicht endlich dazu entschließen, geschlossen und konsequent gegen die Drogenkartelle vorzugehen, statt diese Zustände weiterhin hinzunehmen? Mir will es jedenfalls nicht in den Kopf, wie man eine derartige Entwicklung über so lange Zeit dulden kann.
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