Während sich die Post den wirtschaftlichen (und damit auch den gesellschaftlichen) Rahmenbedingungen anpasst und z. B. unrentable Filialen schließt, scheint unser Politiksystem losgelöst von Raum und Zeit. Es gibt keinerlei Sparzwang, geschweige denn Selbstreflexion. Zwar wird vom „kleinen Mann“ Verständnis für budgetäre Maßnahmen erwartet, selbst bildet man die größte Regierung seit Langem. Den Tischler, der die Bank verlängern durfte, freut’s. Niemand stellt den völlig sinnentleerten Bundesrat infrage oder prüft die überflüssige Gesetzgebung der Landtage. Hier werden auf Nebenschauplätzen (Regelungen zur Jagd und Fischerei) ohnehin nur EU-Vorgaben umgesetzt bzw. wird eifrig von anderen Bundesländern abgeschrieben. Allerdings erkennen Geisteszwerge plötzlich ihren Platz in der Geschichte. Die Liste ließe sich fortsetzen, die gesetzliche Zusammenlegung von Gemeinden wäre ein eigenes Thema. Leider ist weit und breit keine Partei zu sehen, die sich dessen annimmt. Die Neos sind diesbezüglich eine einzige Enttäuschung.
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