Dass die Politik voll auf das Trinkgeld zugreifen will, auf diese ganz persönliche kleine Zuwendung, die einmal gegeben wird und dann wieder nicht, persönlich orientiert eben, sagt doch einiges aus. Es zeigt, wie sehr sie „bürgernah“ ist, wie strukturkonservativ sie sein will. Drei vorgebliche „Reform“-Parteien schaffen es offensichtlich nicht, das Trinkgeld einfach nur Trinkgeld sein zu lassen. Man wundert sich (nicht).
Karl Brunner, Klagenfurt
Erschienen am Di, 8.7.2025
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