Derzeit wird auf verschiedenen politischen Ebenen über eine Erhöhung des Regelpensionsalters für Männer vom 65. auf das 67. Lebensjahr diskutiert, da Österreich auch bei den Pensionsbezügen den Sparstift ansetzen möchte. Da bekanntlich die Lebenserwartung steigt, wäre diese Maßnahme auf den ersten Blick eine klare Sache. Doch so einfach, wie das scheint, ist es nun doch nicht, da bei der derzeit angespannten wirtschaftlichen Lage mit steigender Arbeitslosigkeit der jungen Generation dadurch Arbeitsplätze verloren gingen. Und für die dadurch vermehrt anfallenden Arbeitslosenunterunterstützungen müsste dann doch wieder der Staat aufkommen.
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